Kaddy in Tanzania vom 26.9.2010 bis 11.3.2011

Samstag, 27. November 2010

Bukoba... Kurzurlaub von Donnerstag bis Sonntag


Viele Grüße aus Bukoba. Dies ist eine kleine Stadt nördlich des Viktoriasees. Hier sind wir gestern inn aller früh in ein schönes Kolping-Hotel eingecheckt. Ich sitze gerade auf dem Balkon und genieße die Sonne und den wunderschönen ausblick. Es ist mal wieder schön, ein bisschen Urlaubs-feeling zu haben. Die Uni ist für mich mittlerweile sehr anstrengend geworden. Ich meine nicht, dass ich es anstrengend finde, meine Vorlesungen zu besuchen oder die Aufgaben zu erledigen, sondern eher, dass mich die gesamte Studiensituation der Studenten mitnimmt. Ich frag mich, wie die in den Zuständen studieren können. Gruppendiskussionen finden meistens draußen im Garten statt ohne Tische zum schreiben, ohne Laptops und Internetverbindung. Wenn es spät wird und der Strom ausfällt, können sie in die Vorlseungsräume gehen, falls Generatoren vorhanden sind. Dort kann man meiner Meinung aber aus Strukturellen Gründen auch nicht vernünftig in einer Gruppe kommunizieren. Dann die Bibliothek… es gibt so wenig Bücher und unbequeme Stühle etc. W-lan funktioniert nur manchmal. Nur die wenigsten haben einen Laptop. Und mich macht es so traurig, was die Studenten glauben zu wissen. Ich fragte mich zum Beispiel, woher ein Student die Information hatte, dass Adolf Hitler der Begründer von BMW war. Das glaubte der arme Mensch wirklich. Und er hat Hitler für seine ökonomische Macht und wirtschaftlichen Aufschwung verehrt und wusste nicht, dass er Völkermord begangen hat. Ich wollte das erst nicht in meinen Blog schreiben, weil es nicht meine Absicht ist, dass ihr denkt, dass alle hier so sind. Hoffentlich ist diese Person eine Ausnahme. 
Eine Vorlesung in Ethik hat mich auch ziemlich runtergezogen, welche um Schutz vor Aids ging. Eine Gruppe hatte die Aufgabe, Empfehlungen an die SAUT-Studenten zu formulieren, wie man sich vor Aids schützen kann. Vorschläge wie Sport (weil man dann ja zu müde für Sex ist) oder Verzicht auf Alkohol wurden ausgesprochen. Das wesentliche wurde von den Studenten weggelassen aber glücklicherweise von der Dozentin ergänzt. Ansonsten hätte ich es als meine Aufgabe gesehen, nachzufragen.
Solche Erlebnisse bringen mich immer zum Nachdenken und machen mich traurig. Ich lerne dann, wie gut wir es eigentlich haben. Für mich ist es ok an der SAUT zu studieren, weil ich ein schönes Zimmer, Privatsphäre, Sicherheit, meinen Laptop, Internet etc. habe. Aber ich bin so schockiert, wie einige Leben. Studenten wohnen zu zweit oder mehr in wirklich kleinen Zimmern. Aber für die ist das voll ok, die sind glücklich, auch wenn sie mit einem Gaskocher auf dem Boden kochen. Die arrangieren sich und finden das normal. Es wird als seltsam empfunden, wenn wir erzählen, dass sich Studenten in Deutschland keine Zimmer teilen.

So, nun aber zurück nach Bukoba. Gestern Abend um 9 stiegen wir fünf (Jacob, Martin, Moni, Ida und ich) in unsere Fähre und haben eine erste-Klasse Kabine bezogen. Zweite und dritte Klasse waren einfach mal abgeschottet. Moni, Ida und ich haben uns eine Kabine für 2 geteilt, weil keiner von uns in einer Kabine mit einer Fremden Frau schlafen wollte. Ich schlief in einem ziemlich kleinen Bett zusammen mit Moni. Das war ziemlich warm aber ok. Mich hat viel mehr die Lampe direkt vor unserer Kabine und das furchtbar laute Motorengeräusch gestört. Um 6h morgens kam unser Schiff an und wir sind im übermüdeten Zustand vom Taxifahrer zu unserem schönen Hotel gebracht worden. Das Frühstück war soooo lecker. Endlich mal was anderes als Chapati und Zambuza, dachte ich mir. Es gab getostetes Toast (sehr schwer zu finden in diesem Land) mit Mamelade, spanischem Omlett und Speck, Kaffe, Saft, frische Früchte etc. Wir waren so albern, vielleicht wegen unserer Übermüdung. Ich habe viel gelacht… Wir aßen so viel, bis sich die Bedienung irgendwann geweigert hat, neue Ananas zu bringen. Das gleiche ausgiebige Frühstück hatten wir heute Morgen und werden wir morgen nochmal haben. Ich freu mich schon, auch wenn wir morgen um 5h aufstehen müssen, um unseren Bus zu bekommen. Leider geht keine Fähre sonntagabends. Zu unseren Aktivitäten hier: viel ausruhen, Karten spielen und Ausflüge. Gestern waren wir in einem Museum mit schönen Naturfotografien und heute fahren wir mit dem Schiff zu einer kleinen Insel. Ich mag kleine Inseln und Schifffahrten, wenn ich nicht gerade wegen meiner Hautfarbe diskriminiert werde. In dem Museum habe ich gestern eine schöne Handtasche gekauft, die von Behinderten hergestellt wurde. Das aht mich glücklich gemacht, eine neue Tasche für einen guten Zweck :o)
So ich schreibe so bald wie möglich, wie der Ausflug war und lade ein paar Bilder hoch, versprochen.

Bye und viele Grüße von einer sehr einspannten Kaddy, wohl gesättigt von dem besten Frühstück im ganzen Land …

Sonntag, 21. November 2010

Lärm

Hi,
dieser Blogeintrag wird ohne jegliche Bilder veröffentlicht, da wir nun alle gemeinsam um meine Digitalkamera trauern sollten. Am Samstag den 9.11. war ich mit meiner Handtasche im Club und habe ein bisschen getanzt. Währenddessen schlitzte jemand meine Tasche mit einer Rasierklinge auf, ohne dass ich es bemerkte. Leider wurden mir auf diesem Weg meine Kamera und mein Portemonnaie gestohlen. Zum Glück hatte ich nur Geld bei mir und keine Dokumente. Bitte keine Ratschläge oder „hättest Du doch lieber“-Sprüche… ich weiß schon…

Lasst mich mit schöneren Geschichten fortfahren. Ich war am Freitag den 13.11. auf einer Hochzeit und es war wirklich sehr interessant. Auf Tansanischen Hochzeiten geht es sehr Kitschig zu. Alles war Pink, Lika und hat geglitzert. Die Geschenke wurden glitzernd in schrillen Farben, die in den Augen weh taten, verpackt. Es wurde im Allgemeinen nie gegangen, sondern nur getanzt. Während in Deutschland in die Kirche geschritten wird, wird hier kollektiv im wahrsten Sinne des Wortes reingetanzt. Der Abend hat mir sehr gefallen und es war eine schöne Erfahrung. Das witzige war, dass wir die Leute nicht mal kannten und trotz dem eingeladen waren.

Also und nun zu meinem Geburtstag. Erst mal DANKE an alle, die an mich gedacht haben. Ich hatte einen wunderbaren Tag, auch wenn nicht alles so geklappt hat wie ich es wollte. Ich habe geplant, dass ich für mich und meine Freunde koche. Es war aber sehr stürmisch und regnerisch, weswegen der Strom überall in der Umgebung ausgefallen ist. Bei Kerzenschein kochte ich dann mit Gas. Leider ist mir nicht alles so gelungen wie ich mir vorgestellt habe. Die Scampis waren gut, die Soße auch sehr lecker, jedoch waren die Nudeln furchtbar. Total überkocht und zusammenklebend. Das ist mir noch nie passiert…

Was gibt es sonst noch zu berichten? Also das Unileben wird schon stressiger. Ich habe schon einige Tests und Präsentationen hinter mir. Ich kann über die Ergebnisse nicht klagen. Ich bin zufrieden. Es ist immer lustig hier in den Vorlesungen und selten langweilig. Ich besuche die Seminare gern, weil ich mich freue, dort meine Freunde zu treffen. Die Studenten sind hier nicht viel anders in ihrem Freizeitverhalten wie wir Deutschen. Jedoch unterscheiden sich viele Ansichten. Sehr konservative Denkweisen kleben in den Köpfen der jungen Leute… Das wird wohl auch noch lange dauern, bis sich das ändert, denn hier ist alles viel langsamer, wie ich ja schon mehrfach erwähnte.

Am Samstag (gestern) war ich bei einer Geburtstagsfeier eingeladen (ich alleine ohne meine deutschen Freunde). Eine Freundin von Joy wollte auf Sanane-Island feiern. Sanane ist eine sehr kleine Insel im Viktoriasee, ziemlich nah an der Küste. Es wurden ein Kuchen, diverser Alkohol und einige Snacks eingepackt. Eingeladen waren etwa 15 Leute. Wir fuhren in einem gemieteten Daladala an den Strand und warteten auf das Boot, welches vom Seefahrerclub des Tilapia-Hotels abfuhr. Wir mussten lange warten und irgendwann erfuhren wir, was das Problem war. Das Personal erzählte dem Geburtstagskind, dass ich einen höheren Preis für die Bootsfahrt zahlen musste. Statt den üblichen Preis von 3000 (was ungefähr so viel ist wie 1,50€) verlangten sie 40 000 tansanische Shillings (ca 20€) von mir, weil ich weiß bin. Ja- die haben das auch wirklich so gesagt: „weil ich ein Mzungu bin“ Ich konnte meinen Ohren nicht trauen. Ich fands auch komisch, dass die sich nicht trauten, mir das direkt zu sagen. Stattdessen, erzählten sie dies meinen Freunden. Das Personal hat sich nicht mal getraut, mir in die Augen zu schauen. Joy hat mich zurückgehalten was zu sagen, weil ich wirklich sehr wütend war. Immer wird von mir erwartet, dass ich viel Geld habe, weil ich Europäerin bin, was unschwer zu übersehen ist. Daraus wird versucht Profit zu schlagen. Manchmal fühle ich mich so, als wäre ich ein laufender Geldschein, weil ich ständig angebettelt werde, oder weil die Leute auf dem Markt versuchen, mir billigen Schnickschnack für unverschämte Preise zu verkaufen. Na ja, jegliche Erklärungen, dass ich eine Studentin bin, wie alle anderen auch, waren zwecklos. Das Ende vom Lied war, dass der Preis runtergehandelt wurde und ich ca. 15 000 Shillings mehr bezahlt habe. Das Argument war, dass die die Insel als Nationalpark verstanden wird und Ausländer für touristische Aktionen mehr bezahlen müssen.
Auf der Insel angekommen habe ich erst mal einen Schock bekommen. Ein riesiges Reptil kam angelaufen und ich musste flüchten. Es sah aus wie ein Krokodil, war es aber nicht. Ich habe leider auch die Bezeichnung von diesem flinken Fieh vergessen. Falls es mir wieder einfällt, werde ich den Namen ergänzen.
Die Feier war sehr nett, aber auch sehr laut. Es wurde wie üblich viel getanzt und gesungen. Es hat so viel Spaß gemacht. Ich war froh, dass ich dabei sein konnte. Natürlich wurde auch erwartet, dass ich tanze -.- Ich hab mein bestes gegeben hehe… Um ca 7h Abends war ich zurück und schon rech müde, weil dieses ganze Gesinge und Getanze der Partygäste echt anstrengend war.

Zurück auf dem Festland gingen Monika, Jokob, Ida und ich noch auf die Soziologie Party. Wir waren total underdressed, weil wir nämlich nicht wussten, dass das als ein Ball verstanden wird. Jeder war total fein gekleidet. Wir hatten extra am Tag zuvor gefragt, was man tragen sollte, und uns wurde gesagt, wir könnten anziehen was wir wollten. Ganz toll… wir sind nicht lange geblieben, weil es irgendwie langweilig war. Stattdessen gingen wir aufs Bonfire, ein großes Lagerfeuer auf dem Fußballfeld. Es war echt schön. Es gab laute Musik und Getränkestände. Wir haben uns viel unterhalten und einige Bekannte getroffen. Allerdings wurde ich schnell müde und bin gegen eins ins Bett gegangen. Mein schlaf war nicht besonders Tief, weil es sehr lange Laut war. Mein Zimmer ist nämlich nicht weit vom Fußballfeld. Denke um ca. vier Uhr hörte die Musik auf zu spielen. Morgens um ca. acht gingen die Gottesdienste los, die sind auch immer sooo laut. Ich habe mich so geärgert, als ich um 11 aufstand und feststellte, dass wieder Stromausfall war. Mein Handy war nicht aufgeladen, was bedeutete, dass dieser Zustand schon länger war. Warum haben wir keinen Strom bzw. keine Generatoren, während die Nachbarhäuser, in denen die Gottesdienste stattfinden immer Elektrizität haben??? Die Boxen, die die lauten Gesänge (bzw. Geschreie) wiedergeben, funktionieren IMMER. Ja- IMMER!!! Auch um Morgens um 7:30. Aber in Vorlesungen irgendwie manchmal nicht, weswegen hin und wieder Veranstaltungen ausfallen. Und es handelt sich um dieselben Gebäude. Ich versteh das nicht. Vielleicht ist Gott so gnädig und schenkt ihnen Strom, wenn sie Gottesdienste feiern wollen.

Na ja ich werde mal mein Zimmer aufräumen. Ich starte die Woche immer gerne geordnet. Bis dann meine Lieben. Grüße aus Afrika


Montag, 1. November 2010

Alltag und Urlaub

Hey,
ohh ich vernachlässige meinen Blog, es tut mir sehr leid. Langsam tritt hier der Alltag ein, jedoch ist es jeden Tag spannend und ich erinner mich nicht, wann mir das letzte Mal langweilig war. Überwiegend ist es hier witzig und ich bin ständig damit beschäftigt, die Besonderheiten des Landes in meinem Kopf zu analysieren. Wenn ich mit den einheimischen darüber spreche, was in meinen Augen komisch ist, lachen die häufig, da es für die absurd ist, dass ich es seltsam finde. Sie kennen es einfach nicht anders. Zum Glück bekomme ich das hin, bei meinen Analysen nicht überheblich zu wirken, denn das möchte ich auf keinen Fall. Es glücklicherweise als einfache Beobachtung ohne jegliche Wertung aufgefasst.
Ja was gibt es zu erzählen?? Viel. Ich versuche das Spannenste herauszufiltern.  Zum Beispiel haben wir letztes Wochenende einen Trip nach Ukerewe gemacht. Ukerewe ist eine Insel im Viktoriasse. Man fährt etwa drei Stunden mit einem ungemütlichen Boot um sie zu erreichen. Es war wirklich echt schön und hat sich angefühlt wie ein kleiner Urlaub. Die Uni ist echt teilweise anstrengend und ich war froh, mal ausspannen zu können. Wir wurden unverzüglich auf der Insel von Kindern begrüßt, die uns „Wazungu“ zugerufen haben. Das ist das Kiswahili Wort für mehrere Weiße. Offensichtlich kommen sehr selten Wazungus auf diese Insel. Wir checkten in ein gemütliches Hotel mit temporär funktionierendem Wasser und Strom ein und nach einer kurzen Zeit begannen wir den geplanten Fahrradausflug. Ihr könnt es nicht glauben, wie froh ich war, endlich wieder Fahrrad fahren zu können. Zwar waren die Räder extrem heruntergekommen und nicht wirklich Verkehrstüchtig aber es hat Spaß gemacht. Berg hoch fand ich persönlich angenehmer, weil ich jedes Mal bei bergab Angst hatte. Meine Bremsen haben nicht wirklich funktioniert und ich hatte manchmal Schwierigkeiten mein Fahrrad zu kontrollieren. Es war manchmal echt gefährlich, wenn Fahrzeuge entgegen kamen. Der hier herrschende Linksverkehr ist sooo verwirrend. Mir ist nichts passiert, leider hatte nur Martin einen kleinen Crash mit einem Piki-Piki. Das war nicht so schön… Er ist aber wieder wohlauf und hat nur eine kleine Schürfwunde am Bein.
Wir haben auf Ukerewe gesehen, wie die Menschen in sogenannten „rural areas“ leben. Der Führer unseres Fahrradtrips zeigte uns stolz seine drei Häuser und seine Familie. Die Häuser bestanden aus Lehm und Schilf und die Kinder hatten kaum was zum anziehen. Wir hatten ein schlechtes Gewissen, als die Familie uns extra Sitzgelegenheiten brachte, damit wir nicht stehen mussten. Es gab wirklich nur das Minimalste. In seinem Stamm wurde eine bestimmte Sprache gesprochen, dessen Namen ich nicht behalten konnte. Es gibt hier sooo viele Sprachen, die kann ich mir nicht alle merken.
Ansonsten haben wir abends im Hotel gegessen und uns unterhalten. Die Bedihnung in unserem Hotel ist echt ziemlich lustig gewesen. Wir wurden immer wieder gefragt, was wir nochmal wollten und hatten sehr lange Wartezieten, bis wir endlich unseren Hunger stillen konnten. Am Abend bestellten wir unser Frühstück. Wir wollten 6 Omletts und Chai-Tee. Am Nächsten Morgen fiel den Leuten auf, dass nur 2 Eier für Omletts vorhanden waren und wir warteten ca. eine Std auf den Tee. Wir nahmen das mit Humor, ansonsten würde man es in diesem Land auch nicht aushalten.
Am nächsten Tag gingen wir in die Stadt um Kangas (schöne Tücher mit blumigen Mustern und Sprüchen drauf) einzukaufen. Später sonnten wir uns noch ein bisschen und dann ging auch schon unser Schiff zurück nach Mwanza.

Ich mache hier von Tag zu Tag das gleiche, mein Tagesablauf ist mittlerweile Routiniert. Ich habe schon Freunde, mit denen ich zusammen lernen oder auch in die Stadt was essen gehen kann etc. Insgesamt fühl ich mich wohl. Deswegen werde ich in diesem Blog die Bilder sprechen lassen, das vieles hier jetzt nicht so wichtig ist zu erzählen.

Ach ja- Tansania hat gewählt. In den letzten Tagen gab es einen hitzigen Wahlkampf. Es sind Wägen mit riesigen Boxen aufgeladen herumgefahren um Werbesprüche für eine bestimmte Partei zu verkünden. Diese Ruhestörung hat nun endlich ein Ende, da die Bürger gestern ihre Stimme abgeben konnten. Jeder Bürger hatte die Chance in ein Wahlbüro zu gehen um ein Blatt mit Bildern der Kandidaten zu erhalten. Es wurde also vorausgesetzt, dass nicht alle lesen können. Jeder der gewählt hat, hat an seinem kleinen Finger in Tinte halten müssen, damit er als „hat schon gewählt“ erkannt werden kann. Mir wurde empfohlen in diesen Tagen am Campus zu bleiben, da es zu Unruhen kommen kann, wenn Ergebnisse verkündet werden.

So das wars wieder von mir. Ich bin müde. Bis bald.

Ein Paar allgemeine Bilder:

Joy und ich in der TJ-Bar

Ich in meinem Zimmer, bereit für eine Präsentation
Hier beginnt unsere Reise nach Ukerewe
Um 8h Morgens auf das Schiff wartend

Das lustige Rettungsboot auf unserem Schiff

Ukerewe Strandleben





Wir teilten uns unter anderem aus Kostengründen zu dritt ein Bett

Straße vorm Hotel

Lustiges Frühstück


Rückweg, hier endet unsere Reise
Sonnenuntergang von heute Abend